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Über den Autor und weitere Mitwirkende Elisabeth Katz lebt als selbständige Geschäftsfrau in Ostfriesland. Sie liebt diesen - ihren Laden - seit ihrem vierten Lebensjahr und hält ihn schon immer für ihr persönliches Paradies. Nach dem recht frühen Tod ihrer Eltern übernimmt sie das Geschäft und gestaltet es im Laufe der Zeit mit ihrem Mann nach ihren Vorstellungen. Als ihre beiden Kinder erwachsen sind und in die Welt hinausziehen, tut ihr Ehemann und Familienvater es ihnen gleich. Frei nach dem Motto, das Haus und die Katze behalte ich, lebt sie nun seit vielen Jahren in eigener Regie - unterhält ihre Kunden - schreibt Geschichten und Bücher und verbringt seit geraumer Zeit zwei Monate im Jahr auf Kreta, der Insel ihres Heimatgefühls. Drei Standbeine fürs Glück, wer soll dabei bitte noch umfallen? Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten. Liebe Leserin, lieber Leser, drei Wochen Kreta lagen hinter mir. Drei lebendige Wochen, die mir bestätigt hatten, dass mein Gefühl für Kreta nicht nur in meiner Erinnerung existiert. Das besondere Empfinden von Heimat war beim erneuten Betreten kretischen Bodens im Herbst 2011 sofort wieder vorhanden. In allem, was mir in dieser Zeit geschenkt worden war, sah ich das Wohlwollen des Himmels, der es gut mit mir meinte, egal, wer oder was ihn, den Himmel, dabei auch ausmachen mochte. Ich hatte herausfinden wollen, ob Kreta in meinem zukünftigen Leben eine Rolle spielen sollte, und bei Bestätigung meines Heimatgefühls damit geliebäugelt, künftig zwei Monate im Jahr auf Kreta zu verbringen. Gleichzeitig hatte ich mir Gedanken gemacht, was ich dort dann anderes tun könnte als wandern und wandern und sein. Schreiben kam mir dabei schnell in den Sinn. Ich wusste, dass ich schon immer gerne und viel herumgedacht und in meinem Kopf druckreif ausformuliert hatte, ohne es je groß notiert zu haben. Dann und wann wünschte ich mir ein Diktiergerät an meine Seite, um Gedachtes bei langen Autofahrten direkt festhalten zu können. Während meiner dreiwöchigen Kreta-Zeit hatte ich beide Hände freigehabt, und so war es mir ein Leichtes gewesen, meine Gedanken zu Papier zu bringen. All die Tage tat ich, als ob ich ein Buch schriebe. Ich beobachtete das Leben um mich herum und meines gleich mit dazu und schrieb, was ich sah von der Wandtafel des Lebens ab. Ich war Beobachter und Akteur zugleich. Die Reiseaufzeichnungen der ersten drei Wochen Kreta in meinem wiedergefundenen Leben wurden das Fachwerk des ersten Teils meiner Kreta-Erzählung „Reisen, leben und lieben auf Kreta.“ Ich hatte mir etwas gewünscht, getan, als ob es so sei, und es bekommen. Sollte Wilma unseren Laden in den drei Wochen meiner Abwesenheit gut, lustvoll und stressfrei hatte bewerkstelligen können und dazu bereit, solche Zeiten zweimal im Jahr für einen Monat zu wiederholen, hätte ich ab sofort Raum und Zeit, eine gewisse Art des Vorruhestandes zu leben. Ich hatte mir gewünscht, etwas für mich und mein Leben zu finden, was mich außerhalb meiner Ladenzeiten erfüllte. Mein Wunsch schien erhört. Alles passte, alles war gut. Wilma hatte die Zeit ohne mich gut verbracht und war zur Wiederholung bereit. Ich hatte mein Lebensgefühl auf Kreta bestätigt gefunden und meine Leidenschaft fürs Schreiben entdeckt. So veränderte ich meine Jahresarbeitszeit ab sofort von zwölf auf zehn Monate und meine Reisezeit von null auf zwei. Die Abende und Wochenenden verbrachte ich meist mit dem Schreiben erlebter, gefühlter und erinnerter Geschichten, in die das Spiel meiner Gedanken immer wieder Einzug hielt. Nach nun sieben vierwöchigen Kreta-Aufenthalten und der Veröffentlichung des ersten Teils meiner Kreta-Erzählung „Warrum nicht! Oder: Als mein Leben wieder schön wurde“, saß ich erneut in meinem Erkerzimmer und dachte darüber nach, mit welchen Worten ich den zweiten Teil meiner Kreta-Reihe beginnen sollte. Ob der Beginn der nächsten Reise ein guter Anfang wäre, oder ob sich die direkte Fortführung, der direkte Anschluss an den ersten Teil meiner Erzählung besser dafür eignen würde? „Wie fängt man eigentlich so ein zweites Buch an?“, dachte ich, „mittendrin oder an dem Punkt, an dem das erste endet?“ Ich dachte, dass ich damit beginnen könnte, dass mich der Flug einundsiebzigzwölf wohlbehalten nach Hannover zurückgebracht hatte und dass ich dort nicht nur von meinem Sohn erwartet wurde, sondern auch von meiner Tochter, die anlässlich meines 56. Geburtstages überraschend aus Hamburg angereist war. Der Übergang vom Denken zum Schreiben erfolgte fast unmerklich. Die ersten Sätze waren gedacht und geschrieben, und so folgte ein Satz dem nächsten, ein Absatz dem vorangegangenen und ein Kapitel dem anderen auf dem Fuße. Als das Manuskript für den zweiten Teil meiner Kreta-Reihe in der Rohfassung fertig war, folgten sieben aufeinander aufbauende Korrekturen. Wir kamen uns vor, als ob wir eine große Kumme Erbsen immer weiter feinsortierten. Als erstes entfernte ich die augenscheinlich fehlerhaften Wort- und Gedankenerbsen alleine. Dann folgte die zweite Korrektur gemeinsam mit Wilma, laut lesend, danach die dritte, nach demselben Verfahren, mit Martina. Peter nahm sich die Schüssel alleine vor, legte mir alle Auffälligkeiten zur Seite, auf dass ich sie noch einmal prüfen möge. Peters Anmerkungen und Fragestellungen bedacht, geprüft und eingebessert. Die englischsprachige Konversation nach seinen Empfehlungen in ordentliches Hauptschulenglisch gebracht, zum besseren Verständnis und zum leichteren Nachschlagen der Worte und Sätze für Nicht-Englisch-Sprechende. Die fünfte und letzte große Korrektur erfolgte über mehrere Tage bei gemeinsamer schwesterlicher Lesung. Wir rangen um einzelne Worte, um den einen oder anderen Satz. Diskutierten die Nebenschauplätze der reinen Kreta-Reise-Geschichte, nahmen eine Handvoll Passagen heraus, überdachten sie über Nacht und konnten am nächsten Tag meist leicht und eindeutig entscheiden, ob sie wichtig waren, verändert werden mussten oder einfach besser ganz gestrichen werden sollten. Es folgte eine sechste Lesung mit Wilma, bei der wir hauptsächlich auf den Fluss der Geschichte achteten. Dennoch fanden wir ein paar fehlende Buchstaben, ein paar falsche „dass“ und hier und da einen Ausdruck, den wir tauschten. Nun schreibe ich diesen Brief als letzten Akt nach meiner nochmaligen und somit siebten Komplettlesung, die mich nach letzten kleinen Änderungen zufriedenstimmt. Ob ich froh bin? - Na klar! Und ich hoffe, dass meine Leser es mit mir sind. Nun wünsche ich viel Freude beim Lesen und erneuten Mitreisen, Lieben und Leben auf Kreta. Herzlichst Elisabeth KatzTaschenbuch=500 Seiten. Verlag=Buchhandlung und Verlag Olga Behrends; Auflage: 1 (7. Oktober 2015). Sprache=Deutsch. ISBN-10=3000502424. ISBN-13=978-3000502422. Größe und/oder Gewicht=12,5 x 3,8 x 18,8 cm. Durchschnittliche Kundenbewertung=3.7 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen. Amazon Bestseller-RangEuropaFrauenBiografische Romane=Nr. 370.382 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher) .zg_hrsr { margin: 0; padding: 0; list-style-type: none; } .zg_hrsr_item { margin: 0 0 0 10px; } .zg_hrsr_rank { display: inline-block; width: 80px; text-align: right; } Nr. 1649 in Bücher > Biografien & Erinnerungen > Nach Ländern & Kontinenten > Nr. 2412 in Bücher > Biografien & Erinnerungen > Nr. 2849 in Bücher > Literatur & Fiktion > Unterhaltungsliteratur >.
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